Ein paar einleitende Worte
So unterschiedlich die Norweger und die Birma vom Charakter auch sind, möchten wir keine Rasse mehr missen. Die zwei Rassen lassen sich problemlos zusammen halten und ergänzen sich phantastisch. Auch mit Kindern und Hunden haben wir bislang nur positive Erfahrungen gemacht.
Über einen Eintrag in unserem Gästebuch würden wir uns freuen.
Ebenso wenn sie unser Banner auf ihrer Homepage verknüpfen würden!
Nehmen Sie sich ein bißchen Zeit und blättern Sie unsere Seite durch.
Bemerkungen oder Fragen zur Homepage? Schicken Sie mir eine EMail an: info@cats-vd-wilkenburg.de
Vielen Dank für Ihren Besuch, und ich hoffe, Ihnen gefiel unsere Site.
Die Heilige Birma
Unser Ziel ist es große Katzen mit tiefblauen Augen einem schönen Typ und einem lieben Charakter zu züchten. Abzeichen sind zwar ein wichtiges Rassemerkmal der Birma, doch sollte unserer Meinung nach nicht der Schwerpunkt einer Zucht sein.
Die Basis unserer Zucht ruht auf der Bassecour-Linie, unser Elliot (Vater von Hanuni und Urgroßvater von Charmeur) war einer der letzten Birma mit einem Bassecour in der Elterngeneration. Durch die Kombination mit Australischen und Amerikanischen Linien konnten wir den typischen “Bassetyp” festigen und haben nun eine schöne Mischung zwischen alten und neuen Linien. Unsere Schönheit Ashanti bringt zudem finnische Linien mit.
Unsere Birmchen sind charakterfest und sehr verschmust.
Seit kurzem vervollständigt unser kleiner Charmeur unsere Zucht zudem mit holländischem und dänischem Blut.
Die Norwegische Waldkatze
Die Norwegische Waldkatzen sind eine phantastische Katzenrasse. Ihre Ursprünglichkeit und ihr verschmustes Wesen haben jeden Skeptiker überzeugen können. Zuchtziel ist die Erhaltung der Natürlichkeit der Rasse. Die Rasse soll in ihrem Standart nicht verändert werden. Ein gerades Nasenprofil und große Ohren prägen den Kopf, auch ein kräftiges Kinn sollte bei dieser Rasse nicht fehlen. Besonders schön sind lange “Luchspinsel” an den Ohren. Anerkannt ist diese Rasse seit 1977. Inzwischen sind zwanzig bis dreißig Tiere auf einer Ausstellung keine Seltenheit mehr. Doch trotz allem ist die Norweger nicht zu einer “Moderasse” geworden wie z.B. die Main Coon aus Amerika. Viele Laien denken, eine solche Rasse lässt sich nicht in der Wohnung halten, aber durch eine entsprechende Kinderstube ist auch das kein Problem. Obwohl sie es lieb, sich im Freigehe oder auf einem gesichertem Balkon die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Die Norweger gehört, ebenso wie die Birma, zu den Semilanghaarrassen, im Gegensatz zu den Birma, besitzt die Norweger Unterwolle, welches sie im Frühjahr und Herbst wechselt.
Über uns
Zu unseren Katzen sind wir, wie fast alle anderen auch, über eine “normale” Hauskatze gekommen. Wir haben unseren ‘Silver’ von einem Bauernhof als sieben Wochen altes, sehr krankes Kitten bekommen, nachdem wir es wochenlang mit Medikamenten behandeln mussten, konzentrierte sich ‘Silver’ auf den Hausherrn. Sehr enttäuscht machten wir uns auf die Suche nach einer “Schmusekatze”, und fanden eine Heilige Birma Namens Quyntessa. Eine wunderschöne blue-point Katze. Obwohl wir ja nur ein Liebhabertier wollten haben wir Quynni gekauft, obwohl sie als sogenannte “Zuchtkatze” verkauft wurde. Tja und wie es nun so kommt....nach einem geplatzen Urlaub durch einen Unfall, Katze war rollig, man suchte sich einen Kater... zwei Monate später waren fünf (!) kleine Birmchen da...Man trat in den RVDE (Vorgänger vom DELICAT e.V.) ein, und so war die Zucht “von der Wilkenburg” geboren. Das ganze war 1994. So fanden wir den Weg zu unseren Birmchen und der Katzenzucht.




